Energiearbeit Veränderung

So läuft ein Coaching mit mir ab. Die 5 wichtigsten Schritte und warum es wirklich etwas verändert.

Porträt Frau vor einem Bücherregal

Last Updated on 5. August 2025 by Katja Reetz Visualcoaching

Wenn du in einer Coaching-Session wirklich etwas verändern willst, braucht es mehr als ein gutes Gespräch. Es braucht Präsenz. Raum. Tiefe. Und vor allem: eine klare energetische Ausrichtung.

Viele Frauen, die zu mir ins Coaching kommen, befinden sich an einem Wendepunkt in ihrem Leben – sei es beruflich, familiär oder ganz tief in sich selbst. Sie spüren: Es darf sich etwas ändern. Aber wie gelingt echte Veränderung?

In diesem Blogartikel nehme ich dich mit hinter die Kulissen meiner Arbeit. Du erfährst, wie ich mich auf unsere Begegnung vorbereite, warum die ersten Minuten so viel mehr sind als Small Talk – und wie Visualisierung, Energiearbeit und intuitives Zeichnen deine tiefsten Erkenntnisse sichtbar machen.

Denn Transformation geschieht nicht zwischen Tür und Angel. Sie braucht einen sicheren, klaren Raum. Und genau den schaffen wir gemeinsam – Schritt für Schritt.

Raum halten – meine Vorbereitung auf dich

Vor deiner Coaching-Session mit mir, nehme ich mir immer bewusst einen Moment Zeit für mich, für unsere Begegnung und für die Umgebung, in der wir uns treffen. Denn natürlich gibt es auch in meinem Leben, Ereignisse, Anrufe, E-Mails, Begegnungen, die mich über den Moment hinaus beschäftigen. Manchmal wollen andere Menschen oder Energiesysteme teilhaben, an dem was passiert. Nichts davon hat aber etwas in unserer gemeinsame Session zu suchen. Daher gilt für mich immer:

  • kurzes Einchecken mit mir selbst
  • Ich kläre meines eigenes Feld. Alles was nicht Meins ist und nicht zu mir gehört, schmeiße ich raus, alle Anteile von mir, die noch woanders hängen, hole ich mit dem Heilatmen zu mir zurück.
  • Anschließend kläre ich das Coachingfeld: Hier gucke ich, ob die Kommunikation zwischen dir und mir frei fließen kann, ob es Blockaden gibt oder sogenannnte Verhinderer anwesend sind, die natürlich nichts in unserer Session zu suchen haben.
  • Je nachdem ob wir uns online oder offline treffen, kläre ich den ZOOM-Raum oder eben den realen Raum. Auch hier geht es darum, dass keine Fremdenergien unsere Session stören und der Raum frei schwingen kann.
Eine alte Eingangstür eines Wohnhauses aus dunklem Holz mit einem goldenen Knauf und drei kleinen Fenstern in der Mitte der Tür.
Ein gut gehaltener Raum in einem Coaching, ist die Voraussetzung dafür, dass du dich ganz auf dich und deine Themen konzentrieren kannst.

Ankommen und Einstimmen – der bewusste Übergang

Das Ankommen oder auch der Start einer Coaching-Session ist immer ein ganz besonderer Moment für mich. Nach Außen hin scheint es in den ersten Minuten lediglich um Höflichkeitsfloskeln zu gehen, die man austauscht. Gleichzeitig bekomme ich vor allen Dingen aber ein erstes Gespür dafür, wie du gerade da bist. Es schenkt dir und mir einen Moment Zeit uns einzustimmen, auf das, was ansteht. Mit jedem mal, wenn wir uns sehen, wirst du diesen Moment selbst es auch als eine Art Übergang empfinden. Der ermöglicht dir, dich ganz einzulassen, was in den folgenden 60 – 90 Minuten ansteht.

Zum Ankommen gehört für mich auch eine CheckIn Frage: Die ermöglicht den Übergang noch mal bewusster wahrzunehmen. Oft geht es in dieser Frage darum, was gerade präsent ist? Und leitet in der Regel über zu dem, was in der heutigen Sitzung dran ist.

Je nachdem, wo wir gerade im Coaching-Prozess stehen, bietet sich an dieser Stelle natürlich auch ein kurzer Rückblick auf die letzte Sitzung an bzw. darauf, wie es dir in der Zwischenzeit ergangen ist.

Eintauchen in dein Thema – visuell, energetisch, intuitiv

Der wichtigste und spannendste Schritt ist sicherlich das Eintauchen in dein Thema, dass du für die Session mitgebracht hast. Das ist dein Raum für wichtige Erkenntnisse. Je nachdem, womit du dich wohl fühlst, aber auch was der Prozess gerade braucht, arbeiten wir hier mit der Visualisierung, mit der Energiearbeit oder aber ich lasse dich selber zeichnen, um dein eigenes intuitives Wissen anzuzapfen.

Visualisierung im Coaching

Hier schlüpfe ich in die Rolle des Dokumentierenden bzw. der visuellen Prozessgestaltenden. Alles, was im Raum präsent ist, halte ich visuell fest und gemeinsam gleichen wir ab, ob es mit deiner Wahrnehmung übereinstimmt. Durch das sichtbar Machen auf dem Papier können sich Hindernisse, innere und äußere Konflikte oder auch Beziehungsverhältnisse auf eine andere Art und Weise zeigen.

Einmal gezeichnet gehst du automatisch mit dem, was sichtbar wird in Interaktion. Du erkennst wer oder was an deinem Veränderungsprozess beteiligt ist und siehst den Weg bildlich vor dir. Der Wald lichtet sich und du kannst wieder die einzelnen Bäume erkennen. Auf dem Papier lassen sich spielerisch neue Wege erproben und du bekommst ein Gefühl dafür, wohin der Weg dich führen kann.

Eine grobe Skizze der Inhalte eines Coaching, darauf liegen drei Stifte und ein Radiergummi.
Ich mache deine Gedanken in unserem Coaching sichtbar. Dabei geht es weniger um eine schöne Zeichnung, als vielmehr darum, dass eine tiefere Art des Verstehens möglich wird.

Energiearbeit im Coaching

Seit 2024 begleite ich dich auch energetisch in einem Coaching. Immer wieder hatte ich vor meiner Ausbildung zum Energetic Soulwork® Coach das Gefühl, dass ich an manchen Punkten meine Klienten nicht ausreichend unterstützen konnte. Bestimmte Themen ließen sich eben nicht durch das Coaching lösen oder verändern.

Mit der Energiearbeit ist etwas dazu gekommen, dass auch im Vorfeld meine Arbeit schon geprägt hat. Nun aber auf einem sehr soliden Fundament steht. Ich nehme Blockaden oder Fremdenergien wahr, kann sie kinesiologisch austesten und anschließend klären. Oft sind es Nebenschauplätze oder Themen auf die man nicht so ohne weiteres kommt, die einer Veränderung im Weg stehen. Durch Energetic Soulwork® kann ich dich nun ganzheitlichen begleiten und wirklich an den Ursachen arbeiten, statt an Symptomen “herum zu doktern”.

Zeichnen im Coaching

Immer wieder gibt es Momenten in meinen Coachings, da lasse ich dich selber zeichnen. In solchen Momenten passiert oft die größte Magie. Denn beim Zeichnen zeigen sich Zusammenhänge und Themen, die du vorher nicht in Worte fassen konntest oder dir sogar gar nicht bewusst präsent waren.

Beim Zeichnen verbindest du dich mit einem tiefen Wissen und deinem höheren Selbst. Dein Verstand, der oft genug dazwischen quatscht, hat für diesen Moment Pause. Aus dieser Angebundenheit heraus, zeigt sich die Klarheit und auf dem Papier entstehen aus einfachen Kritzeleien Bilder, die die Antworten auf deine Fragen enthalten.

Wie oft habe ich schon gestaunt, wohin mich und meine Klienten diese Kritzeleien führen.

Bunt bemalte Papierkreis, die im Coaching entstanden sind liegen durcheinander auf einer Malunterlagen, links im Bild sind verschiedene Stifte und Kreiden zu erkennen.
Bunt bemalte Kreise, die entstanden sind bei der Auseinandersetzung mit dem eigenen Business. Aus dem Kreativprozess haben sich die Themen FÜLLE, LEICHTIGKEIT, AUS DEM VOLLEN SCHÖPFEN, BAÖANCE und SPIEL abgeleitet.

Tiefer gehen – wo echte Veränderung beginnt

Nach den ersten Erkenntnisprozessen geht es in diesem 4. Schritt meines Coachings darum, sich den Ursachen dahinter zu widmen. Oft wird dieser Schritt in Coachings übersprungen und damit bleibt das, was du dir erarbeitet hast, lediglich schöne THEORIE. Für die langfristig tragfähig Veränderung, ohne zurück in alte Muster zu fallen, ist dieser Schritt jedoch unabdingbar.

Aber Achtung! Nicht jede:r ist bereit diesen Schritt zu gehen. Daher darfst du dich im Vorfeld zu einem Coaching mit mir fragen. Wie sehr will ich die Veränderung wirklich? Tatsächlich stelle ich diese Frage gerne auch schon in meinem kostenlosen Beratungs- bzw. Vorgesprächen. Mit jeder Entscheidung FÜR eine Veränderung, geht nämlich auch eine Entscheidung GEGEN etwas anderes einher. Oft ist uns das nicht bewusst und du fängst an dich selbst zu sabotieren.

Integrieren und verkörpern – dein neues Inneres spüren

Zum Ende einer Coaching-Session lasse ich dich bewusst noch einmal auf der körperlichen, mentalen und emotionalen Ebene wahrnehmen, was sich für dich verändert hat. Das braucht zu Beginn etwas Übung, denn oft sind wir es nicht mehr gewohnt still zu werden und wirklich wahrzunehmen, was wir spüren, welche Gefühle präsent sind und welche Gedanken. Keine Angst. Ich nehme dich dabei gerne an die Hand.

Diese Wahrnehmung-Übung zum Ende einer Coaching-Session unterstützt die Integration, dessen, was du dir erarbeitet hast. In der Regel teste ich kineosologisch aus, wie lange die vollständige Integrationszeit ist. Denn gerade, wenn wir energetisch zusammen gearbeitet haben, hast du vielleicht im ersten Moment das Gefühl, dass sich gar nichts geändert hast. Hier erinnere ich dich daran, das Vertrauen in dich einzuladen.

Fazit

Am Ende einer Session ist oft etwas ganz Neues in dir spürbar. Manchmal ist es ein Gefühl von Klarheit, manchmal ein tiefes Aufatmen, manchmal auch die Erkenntnis: Da will ich weitergehen.

Coaching ist für mich kein Gespräch von der Stange – sondern ein hochindividueller Prozess, bei dem du dich selbst auf einer tieferen Ebene kennenlernst. Du wirst sehen: Mit jedem Termin wächst nicht nur dein Vertrauen in mich, sondern vor allem in dich selbst.

Wenn du bereit bist, wirklich hinzuschauen und dir selbst ehrlich zu begegnen, begleite ich dich gerne auf deinem Weg.

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