Last Updated on 8. Januar 2026 by Katja Reetz Visualcoaching
2025 war für mich ein Jahr mit spannenden Projekte – jede Zusammenarbeit ein eigener kleiner Kosmos. Manche haben mich überrascht, andere tief berührt. Drei Projekte sind für mich besonders herausragend, weil sie zeigen, wie Visualisierung, Coaching und Herzresonanz miteinander wirken können. In diesem Rückblick möchte ich diese drei Herzensprojekte vorstellen und erzählen, warum sie für mich zu den besten Projekten 2025 gehören. Vielleicht findest du darin ein Impuls für dein eigenes 2026.
1. Heilnetz auf die Hand – eine ganzheitliche Broschüre, die Herzresonanz erzeugt
Erst einmal war ich skeptisch, ob diese Projektanfrage von Heilnetz OWL tatsächlich zu mir und meiner Arbeit passt. Denn schließlich war ich im Heilnetz bewusst als Energetikerin und Coach positioniert und nicht so sehr als Visualisiererin und schon gar nicht als Illustratorin. Und jetzt hat es dieses Projekt in die Top 3 der besten Projekte 2025 geschafft. Verrückt.
Aber etwas hat mich “Ja” sagen lassen, als es darum geht sich erst einmal unverbindlich zu treffen, um gemeinsam, zu überlegen, was uns da an Ideen für eine solche Broschüre in den Sinn kommen. Und so habe ich gemeinsam mit 4 weiteren wundervollen Menschen diese Broschüre gestartet.

Uns war schnell klar, dass es nicht darum geht, ein Adressheft zu gestalten. Und darin waren wir uns auch alle einig. Wir wollten eine Broschüre, die inspiriert, die die Menschen einlädt, sie in die Hand zu nehmen und durchzublättern. Wir hatten die Vision, dass diese Broschüre mit ihren Beiträgen Resonanz erzeugt und so die richtigen Menschen zueinander finden können.
Gerade in Zeiten von KI. Vieles was wir lesen schien uns wenig greifbar, glatt und seltsam distanziert. Wir wollten aber etwas, das berührt und sich anfühlt wie das gute alte “Eis auf die Hand”. Unmittelbar, direkt, nahbar, herzlich.
Analog statt digital – Planungsmodus on
Mit Stift und Flipchart bewaffnet, haben wir uns dran gemacht einen ersten Prototypen zu skizzieren. Jede:r von uns hat ganz eigene Erfahrungen, seinen Hintergrund und die eigene Expertise eingebracht. Und wir alle fünf haben uns in diese Idee verliebt, mit dem “Heilnetz auf die Hand” etwas ganz Neues zu kreieren, was einen wichtigen und relevanten Gegenpol zu den Marketing-Entwicklungen der letzten Jahre setzt.
Klar, das ein solches Projekt auch einiges an Herausforderungen mit sich bringt. So brauchte es ja nicht nur uns Fünf, die diese Idee großartig finden, sondern mind. weitere 150, die überzeugt werden wollten. Es brauchte eine gute Begleitung, damit Texte und Anzeigen entstehen konnten, die diesen Spirit, transportieren. Und es brauchte Illustrationen, die der Broschüre gerecht würden.
Ende Dezember haben wir dann die Broschüre in den Druck gegeben und ab Januar kannst du sie bei allen beteiligten Heilnetzer:innen finden, hineinlesen und dich inspirieren lassen.
2. Die 9 Archetypen der Juliane Speer
Als ich im September den ersten Blogartikel von Juliane zu den 9 Archetypen gelesen habe, war ich auf Anhieb fasziniert. Daher war meine Reaktion auf Julianes Anfrage, ob ich diese 9 Archetypen visualisieren will, ein JA aus tiefsten Herzen.
Kurze Zeit später lagen dann die ausführlichen Beschreibungen dieser Archetypen vor mir auf dem Schreibtisch und ich durfte in ihre Welt eintauchen.
Lesen, reinspüren, nachfühlen. Was ist die Botschaft, die jeder einzelne mit sich bringt? Welche Haltung passt zu dem Archetypen? Welche Farbe verbinde ich mit ihm? Wie wird das, was den Archetypen ausmacht, verkörpert? Ganz bildlich? Erste Ideen sprudeln. Und ich merke bei der Arbeit mit ihnen, dass mir einige Archetypen näher sind, als andere. Einzelne sind mir seltsam vertraut und ich habe sehr schnell eine Vorstellung dazu im Kopf. Während andere Archetypen sich erst einmal verschließen und Stück für Stück erobert werden wollen. So haben mir die einen, den Weg zu den anderen gewiesen.

Feedback voller Resonanz
Nachdem ich die ersten Ideen skizziert habe, bin ich mit Juliane in den Austausch gegangen, ob das was mir da vorschwebt mit ihr resoniert. Das ist immer wieder ein spannender Moment. Denn er macht verletzlich und angreifbar. Habe ich die Archetypen in ihrem Kern erfassen können? Sind die Bilder, die in meinem Kopf entstanden sind, verständlich? Und eröffnen sie bestenfalls eine weitere Perspektive? Ergänzen sie den Text auf eine stimmige Art und Weise?
In diesem Fall, habe ich mir umsonst Sorgen gemacht. Juliane war begeistert und so konnte ich direkt mit der weiteren Umsetzung loslegen. Es ist übrigens immer ein großes Glück, wenn ich als Visualisiererin spüre, dass mir und meiner Arbeit vertraut wird. Denn dann kann etwas entstehen, was so viel größer ist, als die Visualisierung als solche. Sie tritt in Interaktion bzw. in den Dialog mit den Betrachtern. Weckt Erinnerungen und tief verankertes Wissen und berührt Herz und Seele.
Dieses Feedback von Juliane verdeutlicht, was ich damit meine:
“Liebe Katja, ich bereite gerade nochmal Kn vor und wieder tanze ich mit den Archetypen. ich bin so aufgeregt sie zu zeigen und möchte dir nochmal kurz sagen, wie unglaublich gut sie geworden sind. Wirklich. Du hast jede Qualität so klar getroffen, und zwar nicht über Details, sondern über die Essenz genau das, was ES® ausmacht.
Die Farben sitzen, die Bewegungen sind lesbar, und die Figuren wirken leicht und menschlich, ohne in Klischees zu rutschen. Man erkennt sofort die Dynamik, sogar Mischungen, das ist selten. Es fühlt sich an, als hättest du meine ganze Arbeit in ein einziges Bild übersetzt. Präzise, spielerisch, tief. Ich bin dir so richtig dankbar dafür.”
Dieses Feedback hat mich kurz zu Tränen gerührt. Und verdeutlicht auf ganz wunderbare Weise, warum die Archetypen zu den Top 3 der besten Projekte 2025 gehören.
3. Wenn ein Coaching einmal das komplette Leben umkrempelt
Projekt Nr. 3 meiner “best-of-Serie” hat gezeigt, wie wertvoll es ist, all’ meine Kompetenzen zusammen zu werfen. Denn Visualisierung, Coaching und Energiearbeit in Kombination sind einfach unschlagbar und können – wie in diesem fall – schon mal ein komplettes Leben auf Links drehen.
Der Ausgangspunkt war eine Unzufriedenheit mit der aktuellen beruflichen Situation. Meine Klientin fühlte sich fehl am Platz. Mit Disziplin und Struktur hielt sie die Fassade aufrecht – auch wenn sich alles in ihr dagegen wehrte. Sie wollte nicht enttäuschen, spürte aber sehr klar, dass sie in eine Sackgasse geraten war.
Was weniger klar war: Wohin sollte die Reise gehen? Damit einher ging eine große Unsicherheit, wie denn die vagen Ideen, die sie im Kopf hatte, Realität werden könnten. Folglich haben wir erst einmal Beides visualisiert. Den Ist-Zustand und den Wunsch. Hier wurde noch einmal sehr schnell sichtbar, das das Alte meine Klientin einschränkte bzw. in ihrem Ausdruck deckelte. Oft ist diese “Sichtbarmachen auf dem Papier” noch mal ein großer Aha-Moment, weil es sehr deutlich veranschaulicht, was zuvor eher ein schwer greifbares Gefühl war.
Im zweiten Schritt, haben wir uns dann den Ideal-Zustand angesehen. Hier zeigte sich dann sehr stark ein klar benennbares Gefühl: Die Neugierde. Was für ein großartiger Wegweiser, für die nächsten Schritte. Damit habe ich meine Klientin entlassen.
Das nächste, was ich 10 Tage später von ihr hörte: Sie ist der Neugier gefolgt, hat ein super Angebot bekomme & wird im nächsten Monat umziehen. Das hat selbst mich für einen Moment sprachlos gemacht. Wie schön, wenn nach der gemeinsamen Arbeit, Klienten tatsächlich ins vertrauen kommen und die Chancen, die das Leben uns bietet voller Hingabe folgen.
Du willst 2026 nicht nur verstehen, sondern verkörpern und Herzresonanz erzeugen?
Drei sehr unterschiedliche Projekte, die eines gemeinsam haben:
Ich öffne Räume, in denen Visualisierung, innere Klarheit und Vertrauen echte Veränderung möglich machen.
Wenn du dein Anliegen nicht länger nur denken, sondern leben willst, lade ich dich ein, mit mir zusammenzuarbeiten …






